Bondage

Tag: Schwanz

Trennung mit Folgen

by on Okt.31, 2014, under Allgemein

 

In meiner Ehe kriselte es schon seit geraumer Zeit, und ich dachte daran, wie es früher einmal war. Heute hatten wir uns nichts mehr zu sagen, und jeder ging seine eigenen Wege. Längst dachte ich über Trennung nach und wollte es endlich in die Tat umsetzen. Wortlos setzte ich mich Nico gegenüber und sah in sein Gesicht. Er sah mich mit seinen schönen, blauen Augen hilflos an. Nico wusste genau was ich ihm zu sagen hatte, und nestelte nervös mit seinen Fingern an der Tischdecke herum. Es ist Schluß, sagte ich leise, ich ziehe aus! Sex, gab es schon seit langem nicht mehr, und zu lange habe ich meine Vorliebe für Bondage unterdrückt. Jetzt wollte ich endlich alle meine Fantasien ausleben.

Wortlos stand Nico auf und ging ins Schlafzimmer. Nach kurzer Zeit kam er zurück, und zog mich mit sich. Ich stolperte unbeholfen hinter ihm her. Er zog mich ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Lächelnd, riss er mir das Kleid herunter, und zog rote Seile unter dem Bett hervor. Du kannst ausziehen, aber zuerst, spielen wir ein Spiel, meinte er mit tiefer Stimme. Ich bebte vor Aufregung und ich fühlte das kribbeln das sich in meinem Körper ausbreitete. Grinsend sah er mich an und sagte, mit heiserer Stimme ich kannte dein Geheimnis, wusste aber nie wie ich es anstellen sollte. Mein Mund wurde bei seinen Worten trocken, und meine Muschi begann heftig zu zucken. Nico drückte mich tiefer und begann meine Hand und Fußgelenke an den Bettpfosten zu fixieren. Ich stöhnte auf als er die Seile festzog.

Mit ausgebreiteten Armen und weit gespreizten Beinen lag ich nun hilflos vor ihm. Nico betrachtete mich eine Weile und zog sich dabei ganz langsam aus. Fordernd griff er zwischen meine Beine und begann meine immer feuchter werdende, Muschi zu bearbeiten. Ich wand mich vollkommen wehrlos, und gleichzeitig, voller Lust unter seinen Händen. Plötzlich zog er einen Dildo hervor und rammte ihn in meine nasse Möse. Ja, bitte fick mich, wimmerte ich verzweifelt und stöhnte laut, als er den Dildo immer schneller bewegte. Tränen der Geilheit rannen über mein Gesicht, und nur ganz verschwommen sah ich seinen Schwanz, den er mit seiner noch freien Hand wichste. Ich dachte, den Verstand zu verlieren, als ich sein heiseres Stöhnen vernahm. Langsam zog er den Dildo aus meiner nassen Votze, und drängte seinen harten Penis an meine gierige Spalte.

Komm schon, schrie ich, stecke ihn endlich rein und vögle mich! Nico rieb seinen Schwanz aber nur genussvoll an meinen feuchten Schamlippen, und ich rang verzweifelt nach Luft. Zitternd kam er nach oben, und schob mir seinen hungrigen Schwanz in den Mund. Fest umschlungen meine Lippen seinen geilen Prügel, und meine heiße, gierige Zunge strich fordernd über seine vor Geilheit, tropfende Eichel. Ich konnte es kaum noch ertragen, und zerrte verzweifelt an den Seilen. Flehend sah ich ihn an, doch er zog seinen geilen Lustknochen zögernd aus meinen protestierenden Mund. Seine Zunge, wanderte heiß über meine Brüste und ich schrie wieder und wieder auf. Sanft knabberte er an meinen harten Nippeln und ich wand mich, soweit es die Seile erlaubten, ihm entgegen. Ich fühlte seinen Schwanz, der sich gierig an meiner Hüfte rieb, und der Schrei meiner unerfüllten Begierde, drang durch den Raum. Das immer schneller werdende Atmen aus Nicos Mund, zeigte mir, das auch er an der Grenze seiner Beherrschung angekommen ist. Noch nicht, stammelte er, erst bekomme ich eine Antwort! Willst du immer noch gehen, wollte er schwer atmend wissen? Nie im Leben, schrie ich verzweifelt! Fick mich jetzt endlich, und dann endlich, schob er sich zwischen meine Beine und sein Schwanz drängte sich tief in meine nasse, sehr willige Muschi. Seine Bewegungen wurden immer schneller, härter und fordernder und wie durch eine Nebelwand hörte ich seinen und meinen Schrei, der uns voller Extase zum Höhepunkt führte. Stöhnend, rollte er sich neben mich und befreite mich von den Fesseln.

Lächelnd sah ich in sein glückliches Gesicht und wusste ganz genau, dies war ein Anfang ohne Ende. Dies ist jetzt schon einige Jahre her, und ich bin nie wieder auf den Gedanken gekommen, Nico zu verlassen.

willst du mehr…

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Fesselnder Waldspaziergang

by on Okt.17, 2014, under Allgemein

Es war bereits dunkel als mein freund seinen Rucksack über die Schulter schmiß und mich lächelnd aus der Tür schob. Was hast du vor, schmunzelte ich verwundert? Nun komm schon meinte er ich will dir etwas zeigen. Wortlos ging ich mit ihm, durch das düstere Treppenhaus hinaus ins Freie. Er drängte mich in sein Auto und dann fuhren wir eine ganze Weile, bis er plötzlich abbog und einen Waldweg entlangfuhr. Ich sah meinen Freund Werner erstaunt an als er den Wagen anhielt, und wollte wissen, was wir hier machen wollen, aber er lächelte nur und stieg aus. Werner ging um das Auto herum und öffnete die Beifahrertür. Er bedeutete mir, auszusteigen und nur zögerlich stieg ich aus. Es war dunkel, nur die Sterne blitzten durch die dichten Bäume.

Die Schatten der Dunkelheit schienen gespenstisch nach mir zu greifen und ich drängte mich eng an meinen Freund. Er fasste mich an der Hand und zog mich ein Stück mit sich, bis er wieder ganz abrupt stehen blieb und mich ansah. Ich werde dir jetzt zeigen wie geil Sex sein kann. Meine Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt und ich konnte das glitzern in seinen Augen sehen als er mich an einen großen Baum schob. Zitternd vor aufregung stand ich an den Baum gelehnt und betrachtete Werner, der etwas aus seinem Rucksack zog. langsam kam er mit Seilen auf mich zu. Bitte breite deine Arme und Beine aus, sagte er mit belegter Stimme. Ich tat wie er wollte, und schon begann er mich an den baum zu binden. Meine Aufregung steigerte sich von Sekunde zu Sekunde und als er die Fesseln fest zog, entrang mir ein Stöhnen. Ich fühlte die raue Rinde des Baumes auf meinem Rücken und meinem Po und konnte meine Hilflosigkeit kaum ertragen.

Ich schrie auf als Werner mit einem Stück Rinde über meine Brustwarzen strich. Erregung pur breitete sich in mir aus und ich stöhnte laut auf. Werner kniete vor mir und strich mit seiner Hand über meine vor Geilheit nasse Möse. Wie elektrisiert, zuckte ich bei dieser Berührung zusammen.Ich wollte nur endlich seinen Schwanz in meiner triefnassen Muschi aber er hatte anderes mit mir vor. Lächelnd nahm er meine harte Lustknospe in den Mund und saugte daran. Ich dachte, ich verliere den Verstand als er dann noch…

Willst du wissen was ich erlebt habe…

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Gefesselt und benutzt…

by on Sep.12, 2014, under Allgemein

Leichte Stromstöße liesen mich vor Lust erbeben. Seit einer Stunde war ich am hölzernen Kreuz mit Ketten fixiert. Der Druck der Ketten bohrten sich in meine Handgelenke und der stechende Schmerz lähmte meine Gedanken. Bernds Stimme, drang wie aus weiter Ferne zu mir herüber, “so nun zeig ich dir wie ich mit untreuen Schlampen umgehe”. Zuerst hörte ich nur ein zischen doch im selben Moment, spürte ich den klatschenden Peitschenhieb auf meinen Armen und schrie auf. Stöhnend vor Schmerz warf ich meinen Kopf nach vorne und wimmerte leise vor mich hin. Bernd kam ganz nah zu mir und kippte das Kreuz so, dass ich liegend vor ihm lag. Der Schmerz wich langsam und pure Lust machte sich in mir breit.

Bevor ich noch etwas sagen konnte, schob er mir seinen harten Schwanz in den Mund und stieß kräftig zu. Ich saugte fest an dem geilen Schwanz, der mir Erlösung versprach. Meine Zunge spielte hart mit seiner Eichel und Bernd stieß einen lauten Lustschrei aus. Er drückte mich fest an das Kreuz und zog energisch an den Ketten um mich ruhig zu stellen. Erneut zuckte die Peitsche und Bernd zog sich zurück.

Kurz darauf strich er mit seiner heißen Zunge über meine bereits nasse Spalte. “Bitte nicht aufhören, ja, gibs mir”, flehte ich laut stöhnend. Bernd löste die Ketten an meinen Beinen und hob diese auf seine Schultern. Kurz darauf stieß er mir seinen harten Prügel in meine willige Votze. Er fickte mich richtig hart, bis ich schreiend zum Orgasmus kam. Kurz darauf, hörte ich seinen erlösenden Schrei und fühlte sein heißes Sperma in meiner noch zuckenden Möse. Nach einer Weile löste er die Ketten an meinen Handgelenken und küsste mich zum Abschied. Noch bevor ich etwas sagen konnte, war er verschwunden. Ich hätte Bernd, den ich kurz vor dem Abenteuer kennengelernt hatte, gerne wiedergesehen aber er blieb verschwunden.

komm mit mir auf die Reise…

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Bondage auf Abwegen

by on Aug.22, 2014, under Allgemein

Längst war meine Beziehung zu Bernd auf Eis gelegt und wir lebten so nebeneinander her. Im Bett lief so gut wie nichts mehr. Nach einem Streit, beschloss ich also meinen Ex und besten Freund Kai zu besuchen. Ein Wochenende bei ihm, war immer aufheiternd und manchmal auch geil ohne Ende. Ohne ein Wort zu sagen, packte ich schnell ein paar Klamotten in meinen Koffer und dann stieg ich in mein Auto und fuhr los. Mein Kai wohnt in Berlin, ging es mir durch den Kopf also ca. 4 Stunden Autofahrt von mir entfernt. Ich stellte das Radio an und malte mir aus, wie das Wochenende wohl sein würde. Nur er wusste auf was ich steh und wie geil mich seine Fesselspiele machten. Bernd dagegen ist so der ganz andere Typ, er mag es lieber soft und zärtlich. Ich war so aufgeregt Kai endlich zu sehen und ich schwor mir, dass ich ihn an der Tür schon ins Schlafzimmer drängen werde. Überrascht sah er mich an als er seine Tür öffnete und ich davor stand. “Hättest doch anrufen können”, weiter kam er nicht. Ich zerrte ihn von der Tür weg und zog ihn ins Schlafzimmer. Ich riss mir die Klamotten runter, warf mich auf sein Bett und sah ihn herausfordernd an. Lächelnd zog er seine Hand und Fußfesseln aus der Schublade neben seinem Bett und beugte sich ganz nah über mich. Verdammt, er sah immer noch geil aus, dachte ich so bei mir als er erst meine linke und dann meine rechte Hand am Bettgestell fixierte. Allein bei dem Gedanken, was nun gleich geschen wird, wurde meine Muschi triefnass. Ich wand mich unter den Fesseln und schrie meine Geilheit laut hinaus. Mit einem wissenden Lächeln, stand er vor mir und zog sich ganz langsam aus. Kai beugte sich über mich und stieß mir seinen inzwischen harten Schwanz in den Mund. Ich saugte wie eine ertrinkende an seinem Prügel und nahm sein heiseres Stöhnen wie durch einen Nebel wahr. Gott, ich wollte endlich gefickt werden und bettelte um seinen Schwanz, doch er zog sich zurück und kam mit Brust und Muschiklammer zurück. Verzweifelt wand ich mich und mein ganzer Körper prickelte voller Erwartung. Ich fühlte die Kälte der Brustklammern und stöhnte vor Schmerz und gleichzeitig vor Lust auf als er die Klammern fest an meine Brustwarzen legte und enger schraubte. Mit einem schon fast verbotenem Lächeln, setzte er sich zwischen meine Beine und zog die Klammer über meine Klitoris. Als der Schmerz langsam schwand, zog pure Lust und Geilheit durch meine nasse Votze. Ich konnte es kaum noch ertragen und sehnte mich danach, so richtig hart gefickt zu werden. Kais sah mich an und spielte mit seinem Schwanz, dann strich er langsam über die Klitorisklammer und beugte seinen Kopf zu meiner verzweifelten Muschi. Er begann an meinem Kitzler zu saugen und ich schrie als er leicht daran zu knabbern begann. Ich wand mich verzweifelt unter meinen Fesseln, wollte nur noch seinen Schwanz in mir haben und gefickt werden. “Bitte fick mich, ich halte es nicht mehr aus”! Lachend schob er mir seinen harten Penis in die triefende Möse und begann mich richtig hart zu vögeln. Kai stieß immer fester zu und ich stöhnte laut auf, als ich den Orgasumus meines Lebens erlebte. Ich fühlte sein heißes Sperma in mir und gleichzeitig drang sein heiserer Schrei der Erlösung durchs Zimmer.

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Bestrafung

by on Aug.08, 2014, under Allgemein

Bernd wand sich so weit wie es die Fesseln zuließen hin und her und es war offensichtlich, daß er kurz vor dem Höhepunkt stand. Schnell ergriff Shanya seinen harten Schaft am Penisansatz und drückte fest zu. Sie hatte mal irgendwo gelesen, daß man Männer kurz vor dem Orgasmus so bremsen konnte und es hatte sich erwiesen, daß der Griff wirklich Wirkung zeigte. Keuchend entspannte sich Bernds schwitzender Körper. “Was machst Du?” fragte er vorwurfsvoll, “Hör nicht auf”. “Bitte” schob er schnell hinterher, was ihn vor einer weiteren Bestrafung bewahrte. Shanaya sah ihn herausfordernd an und sagte leise. “Du kommst, wenn ich es erlaube!” Geschmeidig setzte sie sich auf Bernd Gesicht und befahl, sie zu lecken. Gierig schob Bernd seine Zunge tief in Shanayas lüsterne Möse. Er begann an ihrem Kitzler zu saugen und Shanaya stöhnte laut auf. Langsam stieg sie wieder von Bernds Gesicht und stand jetzt direkt neben ihm. Du darfst mich jetzt ficken, flüßterte sie bestimmt. Sie setzte sich auf seinen harten Schwanz und begann sich erst langsam und dann schneller zu bewegen. “Bitte lass mich abspritzen,” bettelte Bernd flehend. Shanaya sah in voller Lust an und nickte erwartungsvoll. Im nächsten Atemzug, kamen beide gleichzeitig zu einem nie zuvor erlebten Orgasmus und Shanaya ließ sich zufrieden auf Bernds Schultern sinken. Lächelnd sah sie ihren Mann an und beide wussten, sie haben eine neue Leidenschaft entdeckt.

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Geiler kann Bondage nicht sein

by on Aug.01, 2014, under Allgemein

Sandro setzte sich neben mich und schnupperte noch mal an mir, bevor er meine linke Brust in eine Hand nahm. Er massierte meinen Nippel und plötzlich spürte ich etwas Metallenes daran. Aufgeregt wurde ich noch geiler und im nächsten Moment verstrahlte mein Nippel einen Schmerz, der sich ausbreitete! Ein Stöhnen entfuhr mir, weil sich der Schmerz mit meiner Lust vermischte. Derek nahm meine rechte Brust und ich spürte eine zweite Klammer an meinem anderen Nippel. Wieder durchfuhr mich ein Schmerz, beide Nippel pochten. Meine Muschi sonderte noch mehr Lustsekret ab, ich spürte wie er aus mir heraus troff. Die Nippelklammern waren mit einer Kette verbunden, an denen er sanft zog, damit sich der Schmerz erneuerte, der etwas abgeklungen war. Es war eine Offenbarung, es heizte mich an und ich wollte unbedingt gefickt werden. Ich war noch nie zuvor so geil gewesen!

Oh bitte, bitte fick mich! Ich brauch es jetzt ganz dringend!“, flehte ich ihn an. Wären meine Augen nicht verbunden gewesen, hätte ich sein wissendes Lächeln und seinen aufgerichteten Schwanz gesehen. Wieder zog er an der Kette, die mit den Klammern verbunden war. Meine Fesseln verhinderten, dass ich es mir auf der Stelle selbst besorgen konnte. Das steigerte meine Geilheit unermesslich! Ich hörte wie Sandro aufstand und sich zwischen meine Beine bewegte. Mit einer groben Hand zog er meine Schamlippen auseinander, die andere griff hart und fest an meinen Kitzler. Er zog ihn lang und ich stöhnte unwillkürlich auf. Er bewegte seine Finger, die die Klit festhielten und rieb so meinen empfindlichen Punkt. Ich hätte ausrasten können, weil ich mich nach einem Orgasmus sehnte, doch Sandro dachte nicht daran. Stattdessen setzte er sich über meinen Oberkörper, zog wiederum an der Nippelklammerkette, was zu meiner Freude eine neue Schmerzwelle auf den Weg schickte. Ich bekam seinen harten Prügel an meinen Lippen zu spüren und ich öffnete willig meinen Mund. Im nächsten Moment versenkte er seinen harten Riemen tief zwischen meinen Lippen, ich begann an seinem Schwanz zu saugen und zu lutschen, während er weiter meine Nippel malträtierte. Ich biss ihm sanft in die Eichel und ließ meine Zunge an ihr kreisen, wenn er es mir erlaubte und seinen Lustdolch soweit zurückzog. Viel lieber hätte ich ihn längst in meiner Muschi gespürt!

geil finde ich auch gefesselten Maschinenfick

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